Ein neues flexibles OPV-Modul wurde im Rahmen von PROOF an der Universität Freiburg im“Rolle zu Rolle“-Verfahren hergestellt

Das PROOF-Projekt endet mit einem wichtigen Erfolg für das Konsortium.

Der Partner Albert-Ludwigs-Universität Freiburg hat an seinem Institut FMF (Freiburger Materialforschungszentrum)  ein flexibles Modul mit einer Fläche von 713 cm2 auf der Basis von PF2 (ein Polymer, das in den Laboren des Partners CNRS in Straßburg synthetisiert wurde) hergestellt, das ohne Verwendung toxischer Lösungsmittel entwickelt wurde und dessen Architektur kein seltenes Element (Indium) enthält (Verfahren, die gemeinsam von Teams des Labors Icube, der Universität Freiburg und des Fraunhofer ISE entwickelt wurden). Das Modul zeigte einen photovoltaischen Wirkungsgrad von 3.8%  bei Beleuchtung unter einer Sonne. Dieser Wirkungsgrad ist ermutigend, aber noch nicht auf dem Leistungsniveau, das mit den verwendeten Materialien theoretisch erreicht werden kann. Die Optimierung der Herstellungsparameter des Moduls soll es ermöglichen, den Wirkungsgrad fast um den Faktor zwei zu erhöhen.

In einem nächsten Schritt wird ein Modul desselben Typs von der Partnerfirma Soprasolar in ein freistehendes Oberlicht für Industrie- oder Gewerbedächer integriert.

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